Die “Null” steht wieder in Hofkirchen!
Auch die neuformierte Abwehr – ohne Libero Wolfgang Schrödl und Kapitän Wolfgang Payrhuber – ließ beim SV Kematen nichts anbrennen und bescherte ihrem Torhüter Friedl Groissböck (im Bild mit dem ältesten! Feldspieler Rainer Schrödl) einen geruhsamen Arbeitstag.
Die an diesem Nachmittag ganz junge Hofkirchner Mannschaft – na ja, bis auf eine Ausnahme in der Schlussphase
- war dem SVK in allen Belangen überlegen und siegte hochverdient durch einen frühen Rusiti-Treffer mit 1:0.
Überblick:
Das Führungstrio marschiert im Gleichschritt! Leader Gaspoltshofen meisterte das schwierige Auswärtsspiel beim erstarkten Schlusslicht Ampflwang, Dank der Tore der OÖ-Liga-Stürmer Lang und Vormair gewannen die Grieskirchner beim ATSV Holzleithen und Hofkirchen siegte knapp aber hochverdient beim SV Kematen. Vöcklabrucks 0:1 gegen Niederthalheim bedeutet für die Bezirksstädter den endgültigen Abschied vom Aufstiegsrennen. Geboltskirchen und Haag trennten sich im „Hausruck-Derby“ brüderlich 3:3. Meggenhofen bezwang Taufkirchen 2:0 und der SK Gallspach verlor erneut ganz knapp gegen Zell.
Mit dem Sieg gegen Kematen schließt sich der Kreis!
Trotz der namhaften Ausfälle gab es vom Trainer die Vorgabe mit einer offensiveren Ausrichtung als zuletzt in die Partie zu gehen. Und vom Anpfiff weg spielte auch nur ein Team: Die „Fledermäuse“ aus Hofkirchen. Die auf einigen Positionen neuformierte Hofkirchner-Elf zeigte zahlreiche tolle Kombinationen, und der SVK war lediglich bemüht ein Gegentor zu verhindern. Die Gäste drängten auf eine frühe Führung, und die ließ auch nicht lange auf sich warten. Rusiti nützte eine Standardsituation in der 5. Minute zum 1:0.
Eine Hofkirchner-Elf in Spiellaune wollte auch sofort nachlegen, aber die Schwarz-Gelben hatten ihr Visier nicht richtig justiert, kamen um Sekundenbruchteile zu spät oder scheiterten am jungen heimischen Keeper Marvin Steiner. Für den SV Kematen schien es in der ersten Halbzeit nur um Schadensbegrenzung zu gehen, das vorentscheidende 2:0 lag über der gesamten ersten Spielhälfte förmlich in der Luft, aber es wollte nicht fallen.
Nach dem Wechsel bestimmten die Gäste das Geschehen nach wie vor, aber sie trafen einfach nicht ins Kematner Gehäuse. Auf der anderen Seite kam der SVK zu keinen Chancen, die besten Offensivkräfte Trauner und Fischer waren zwar bemüht aber bei der Hofkirchner Defensive auch gut aufgehoben. Einzig in der Schlussphase, als der SVK alles oder nichts spielte, kam etwas Hektik auf im Hofkirchner Spiel, aber der SVK besaß keine ausreichenden Mittel gegen den Tabellendritten aus Hofkirchen.
Nach zwei Minuten Nachspielzeit war das große Ziel geschafft. Alle 13 gegnerischen Mannschaften konnten nun nacheinander besiegt werden. Was soll man dazu noch sagen oder schreiben?
„Gemeinsam können wir alles schaffen“, lautet das Motto des Trainers. Wie wahr! Wir gratulieren allen Beteiligten recht herzlich.






